Die Burg

Spüren Sie den Geist

der Ritterzeit

In den zahlreichen Sälen, Zimmern und Stuben erleben Sie die Seele vergangener Epochen. Hier bieten wir Platz für über 200 Gäste. Lassen Sie sich verzaubern.

Entecken Sie die

Burg Rittersdorf

Die Burg mit Ihren Räumlichkeiten teilt sich in mehrere Bereiche auf. Die entsprechenden Kapazitäten der Räume können Sie hier sehen.
Zum Vergrößern einfach auf die Skizze klicken.

Restaurant

Turmzimmer: 8 Gäste

Burgküche: 23 Gäste

Jagdzimmer: 14 Gäste

Gute Stube: 16 Gäste

Kaminzimmer: 6 Gäste

Terasse: 45 Gäste

Burgskizze

Veranstaltungsräume

Burgsaal: 95 Gäste

Rittersaal: 35 Gäste

Weinstube: 20 Gäste

Innenhof: Veranstaltungen bei schönem Wetter bis 250 Gäste

Standesamt: im Gotischen Rittersaal

Geschichte

eine bewegte, über 1000 jährige

Geschichte

Rittersdorf und seine Burg – eine bewegte, über 1000 jährige Geschichte. Der Ortspunkt Rittersdorf geht vermutlich auf keltische Ansiedlungen zurück. Von den Römern unter Constantin dem Großen wird ein Castel errichtet, mit dem die vier römischen Siedlungen in Rittersdorf in Beziehung stehen.

962
Erste urkundlich belegte Nachricht:
Kaiser Otto der I. übergibt seinen Besitz „Rathersdorf“ (Ratsherrensitz) der Abtei St. Maximin zu Trier als Dototionsgut.

1050
Rittersdorf ist Pfarrort und vermutlich schon eine ansehnliche Siedlung.

1263
Der Trierer Ritter Johannes der „Lupus“ gibt an, dass sein Lehnsmann Theodoresch de Rittersdorf seine Villa (Landgut) als Befestigungsanlage gebaut hat, da von der nahen Römerstraße Trier-Köln leicht Überfälle auf die Gutsanlage möglich waren. Aus diesem Grunde wurde die Burg als Wasserburg ausgebaut.

1290
Kaiser Rudolf gibt die Erlaubnis zum Bau eines ca. 30 Meter hohen, siebengeschossigen Wehrturmes, der heute noch majestätisch aus der Burganlage herausragt.

1374
Ritter Diedrich von Daun und Rittersdorf wird Besitzer der Burg.

1483
Die Grafen von Enschringen werden über ein Jahrhundert als Besitzer der Burg erwähnt.

1550
Die Burganlage wird ergänzt um ein dreigeschossiges großes Wohnhaus, das vermutlich auf älteren Fundamenten steht. Der spätgotische Pallas hat einen quadratischen Grundriss und ein hohes Walmdach.

1575
Das kunstvolle und erhaltene Hoftor an der Oberseite wird durch den Grafen Laudorf von Enschringen erbaut.

1680
Graf Veyder kauft die Burg für seine Tochter Anna Franziska.

Ende 17. Jhd.
Der Besitz wechselt auf den Grafen Johannes Theodorus Scheffer. Dies ist noch heute ersichtlich durch eine gusseiserne Takenplatte, die im Herrenhaus am Kamin steht.

1712
Die Tochter von Johannes Theodorus Scheffer, Anna Maria Scheffer, heiratet den Advokat Johannes Peter Wirtz von St. Vith.

1770
Ein Richter namens Wilhelm Nels heiratet eine Tochter des Herrn Wirtz und wird damit neuer Burgherr. Der 3. Sohn von Wilhelm Nels namens Ignatz bleibt in der Burg. Eine Tochter von Ignatz Nels namens Charlotte heiratet Johann Baptist Neises vom Obereckerhof. Die Tochter von B. Neises verehelicht sich mit Adam Franzen aus Rittersdorf. Dies waren die Eltern der zuletzt noch in der Burg lebenden Geschwister Franzen (Baptist, Josefine und Maria) Diese vermachten

1971
die Burganlage nebst Ländereien der Gemeinde Rittersdorf

1978-1985
Die Burg Rittersdorf wird von der Verbandsgemeinde Bitburg-Land von Grund auf renoviert.

Ihre Gastgeber

Ihre Gastgeber

auf Burg Rittersdorf

In unserem Restaurant garantieren wir Ihnen Gastlichkeit auf hohem Niveau. Als Inhaber und Betreiber setzen wir unsere jahrelange Erfahrung und Knowhow dafür ein, dass Sie sich rundum wohl fühlen.
Ihre Gastgeber auf Burg Rittersdorf: Sylvia und Achim Herrmann

Ihre Gastgeber auf Burg Rittersdorf: Sylvia und Achim Herrmann

Achim Herrmann
Seit über 25 Jahren ist gute Küche meine Passion, die mich als Koch quer durch Deutschland führte – vom Timmendorfer Strand bis ins württembergische Fellbach. Aber auch in die Schweiz und nach New York, wo ich 1999 ein Gastronomie-Stipendium am Culinary Institute of America absolvierte. Meine kulinarischen Erfahrungen und Eindrücke prägen unsere abwechslungsreiche Speisekarte – überzeugen Sie sich selbst.
Sylvia Herrmann
Als Restaurantfachfrau machte ich Stationen in erstklassigen Häusern der Region und darüber hinaus: Waldhotel Sonnora, Dorint Sporthotel Südeifel, Parkhotel Schloss Meisdorf sowie im Restaurant Chateau Neuf. Meine große Leidenschaft sind die Weine Deutschlands sowie Weine weltweit. Nach meinen Abschlüssen als Diplom Weintrainer und IHK geprüfte Sommeliére machte ich mich 2003 auf zu einer mehrwöchigen Weinreise durch die besten Güter Südafrikas. In unserem Restaurant freue ich mich, Sie auf einer kleinen Exkursion durch unsere umfangreiche Weinkarte zu begleiten.